Dubais Lanour Beauty Lounge definiert Nageldesign mit einem futuristischen Twist neu: die „Mikrochip-Maniküre“. Dieser innovative Ansatz ermöglicht es, winzige Chips in den Fingernägeln zu speichern und Informationen zu teilen, wodurch Nägel effektiv zu digitalen Visitenkarten werden. Informationen wie Namen, Telefonnummern, Instagram-Handles oder sogar Website-Links können über Nahfeldkommunikation abgerufen werden, sodass diese Maniküren nicht nur ein Schönheitsstatement, sondern auch ein Networking-Tool sind.
Gründerin Nour Makarem begann nach der Pandemie mit den „Smart Nails“ und konzentrierte sich darauf, Chips zu entwickeln, die klein genug sind, um perfekt auf einen Nagel zu passen. Mit über 500 durchgeführten Mikrochip-Maniküren zieht das Konzept die Aufmerksamkeit von Models, Influencern und Fachleuten gleichermaßen auf sich. Für Models und Modelagenturen könnte dies eine subtile, aber wirkungsvolle Möglichkeit sein, Kontaktdaten während Modeschauen oder Castings zu teilen. Ebenso erkunden Modelagenturen kreative Wege, Technologie in Portfolio-Präsentationen zu integrieren, und zeigen, dass Schönheit, Technik und professionelles Branding auf unerwartete Weise zusammentreffen können.
Über die Modelwelt hinaus sieht Lanour Beauty Lounge zukünftige Anwendungen wie kontaktloses Bezahlen und digitale Menüs für das Gastronomiepersonal, was auf einen größeren Trend tragbarer Technologie im persönlichen und beruflichen Bereich hinweist. Während diese Nischeninnovation wächst, zeigt sie, wie eine einfache Maniküre zu einem Werkzeug für Networking, Branding und digitale Vernetzung werden kann – eine spannende Schnittstelle von Schönheit, Mode und Technologie für Models und darüber hinaus.